Frühstück in Afrika

Jun 30

Hallo Lässige(r), heute habe ich eine Kurzgeschichte über Afrika für Dich. Warst Du schon einmal in Afrika? Ich nicht. Wozu auch? Wir haben im Sommer mittlerweile Temperaturen um die 40 Grad. Und unsere Jahrhunderthochwasser können locker mit dem westafrikanischen Monsun mithalten, der die Sahara mit sintflutartigen Regenfällen versorgt. Der Zoo und die Kiwara Lodge – Afrikanisches Flair in Leipzig Außerdem haben wir in Leipzig unseren Zoo mit der Kiwara Lodge. Dort sitze ich manchmal mit meiner Familie auf der Terrasse und schaue den Giraffen zu, wie sie durch die Savanne streifen. Dann greife ich zu meinen frisch gepressten Melonensaft und vergesse, dass ich mitten in Leipzig sitze. Nein, ich bin nicht mehr in Leipzig. Ich bin in Afrika! Wir brunchen und lassen es uns gut gehen. Hier gibt es alles, was zu einem guten Frühstück gehört. Unsere Teller sind voll mit frischen Eiern, knusprigen Speck und Würstchen, mit gebratenen Champignons, mit knusprigen Gebäck, frischem Obst und vielem mehr. Die Afrikanische Mittagshitze Es geht auf die Mittagsstunde zu und das Thermometer steigt; es ist kurz vorm Platzen. Langsam wird es mir ungemütlich. Dann fängt mein T-Shirt an, vor Schweiß zu tropfen. Doch die Tropfen erreichen nicht einmal den Boden, nein sie verdampft vorher. Ich kapituliere und sage zu meiner Familie „Ach, vergesst doch Afrika, viel zu heiß. Ich will lieber nach Skandinavien!“. Keine skandinavische Ecke im Zoo Wir suche nach einer skandinavischen Ecke im Zoo, finden aber keine. In Leipzig gibt es weder Eisbären noch Elche. Da zieht es sich über uns zusammen. Der westafrikanische Monsun! Mist, ich will heim nach Mitteleuropa! Der Monsun kommt Wir rennen zur Straßenbahn, das Wasser steht bereits kniehoch auf der Gasse. Mehrere Feuerwehren fahren mit Sirene an uns vorbei. Gemeinsam mit uns schwimmt eine Entenfamilie über die Straße. Wir steigen in die Straßenbahn, fahren unsere fünf Stationen und steigen wieder aus. Es hat aufgehört zu regnen. Es sind angenehme 20 Grad, frische Luft und es weht eine leichter Wind. An der Ecke prügeln sich ein Lok- und ein Red-Bull-Fan. Eine Politesse verteilt Strafzettel im Akkord und sämtliche Radfahrer tragen Helme. Endlich wieder zu Hause! Beste Grüße, dombim Teilen Hat Dir meine kleine Geschichte gefallen? Wenn ja, dann teile sie doch mit Deinen Freunden! Danke....

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