Die 10 besten Fotos vom Leipziger Zoo 2014

Dez 07

Hallo Lässige(r), ich liebe Tiere – und das nicht nur auf dem Teller. Früher hatte ich einen Wellensittich. Sein Name war Ramses. Mein Onkel hatte ihn einst auf dem Parkplatz vor seinem Büro gefunden. Vielleicht war er zu lange allein in freier Wildbahn und wurde deswegen ein wenig verrückt. Jedenfalls machte er immer so komische Dinge! Er schlief beispielsweise nie auf seiner Stange – stattdessen hing er im Schlaf an der Decke seines Käfigs. Völlig unmotiviert! Nachts viel er spontan von der Käfigdecke, schlug auf den Boden auf und machte einen Höllenlärm. Dann musste ich immer aus meinem Bett aufstehen und den Lichtschalter anknipsen. Erst da beruhigte er sich, kletterte die Käfigwand hoch und hing sich wieder auf. Mein Klettervogel war nicht nur verrückt, sondern auch flugfaul. Wir waren ein super Team! Heute habe ich Fische. Fische sind schön und entspannend. Aber sie sind keine richtigen Haustiere! Für richtige Tiere nutze ich regelmäßig meine Jahreskarte vom Leipziger Zoo. Leider ist die Tierpark-Saison nun auch schon wieder vorbei. Aus diesem Grund zeige ich Dir heute meine 10 Lieblingsfotos des vergangenen Jahres. Viel Spaß. Was ist Dein Lieblingszoo? Was ist Dein Lieblingszoo und warum? Was gefällt Dir an Deinem Zoo am Besten? Hinterlasse doch einen Kommentar, ich bin gespannt. Beste Grüße,...

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Fußball WM in Brasilien und Deutschland ist nun zu Ende

Jul 14

Hallo Lässige(r), die Fußball Weltmeisterschaft ist nun zu Ende und Deutschland ist Weltmeister. Was für ein tolles Endspiel! Meine erste Weltmeisterschaft Ich erinnere mich noch gut an die erste Weltmeisterschaft, die ich als kleiner Steppke mitbekommen habe. Das war 1986 in Mexiko. Unsere Nationalmannschaft scheiterte damals knapp in der WM-Qualifikation. Trotz eines 2:0 Sieges gegen Frankreich schaffte die DDR-Auswahl nur den dritten Platz hinter Frankreich und Bulgarien und musst zu Hause bleiben. Meine Helden hießen damals Minge, Kirsten, Liebers oder Thom. Bei der WM habe ich dann natürlich auf den westdeutschen Klassenfeind gehalten. Das durfte ich aber in der Schule nicht laut sagen. Rummenigge und Co waren ja schließlich die Bösen in unserem kleinen, sozialistischen Weltbild. Und dann hatte ich noch einen weiteren Helden, den Mexikaner Hugo Sánchez. Den fand ich einfach toll. Doch Sánchez begegnete im Viertelfinale Rummenigge und Co und für Mexiko war die WM somit vorbei. Die erste Weltmeisterschaft meines Sohnes Für meinen Sohn war 2014 die erste Weltmeisterschaft, die er mit Interesse verfolgt hat. Er hat viel über Fußball gelernt. Und das ist gut so. Schließlich will er ja bei der Weltmeisterschaft 2030 das DFB-Trikot tragen. Er hielt auf Deutschland und Brasilien. Auf Deutschland, weil das so sein muss und auf Brasilien weil sie so ein tolles Trikot haben. Und dann spielte er natürlich auch selber viel Fußball: im Kindergarten, zu Hause und sonst auch überall. Also Jogi und DFB, für die Zukunft braucht ihr euch keine Sorgen zu machen. Nachwuchs kommt. Grüße,...

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Passierschein A38

Mai 11

Colt Seavers und Asterix Hallo Lässiger, als ich ein Kind war, damals in den 80-er Jahren, schauten wir immer heimlich Westfernsehen. Eigentlich machte das jeder und alle wussten es. Nur darüber reden tat keiner, zumindest kein Erwachsener. Doch zweimal im Jahr – immer dann, wenn meine Klassenlehrerin zum Hausbesuch kam – erhielt ich offizielle Order meiner Eltern, ja kein Westfernsehen zu schauen. Aber das war nicht so einfach. Die Lehrerin kam immer am frühen Abend, immer genau dann, wenn auf ZDF Lee Majors als Ein Colt für alle Fälle das Böse mit tollen Stunts bekämpfte, dabei Autos zu Schrott fuhr und Kinderaugen zum Leuten brachte. Und da wir unserer Klassenlehrer eh jeden Tag berichteten, was bei Colt so alles passiert war, schien mir das Westfernseh-Verbot also unlogisch. Eine andere, tolle Sache aus dem Westfernsehen war Asterix. Dieser kleine Wicht war einfach super. Er hatte ungefähr meine Körpergröße und war schlau wie ein Fuchs. An eine Folge erinnere ich mich besonders gut: Asterix erobert Rom . Das war der Teil mit dem Passierschein A38. *Werbung Asterix ist für die Gallier so etwas wie Herkules für die Römer. Die Geschichte dieser Folge ist daher ähnlich gestrickt: Asterix und sein Spezi Obelix müssen 12 Aufgaben erfüllen. Danach erkennt Cäsar die Göttlichkeit der Gallier an, macht sie zu den Herrschern von Rom und geht mit seiner hübschen Kleopatra in Rente. Passierschein A38 Die achte der 12 Prüfungen der Gallier ist die Prüfung mit dem Passierschein A38. Dabei sollen Asterix und Obelix den besagten Passierschein aus einer bestimmten Präfektur holen, also aus einem römischen Bürgeramt. Doch bei der Präfektur handelt es sich um das Haus, das verrückt macht. Für die beiden gallischen Helden Asterix und Obelix beginnt auf der Suche nach Passierschein A38 eine bürokratische Irrfahrt. Immer wieder werden Sie von einer Behörde zur nächsten geschickt und kommen so dem Wahnsinn nahe. Der Fahrzeugschein in Leipzig Letztens habe ich ein neues Motorrad gekauft. Danach ging ich ins Technische Rathaus von Leipzig, um es anzumelden. Das Leipziger Rathaus kam mir vor wie die verrückt machende Präfektur. Und ich kam mir vor wie Asterix, der seinen Passierschein bekommen wollte. Zuerst ging ich in einen großen Warteraum. Dort teilte ich der netten Empfangsdame mein Anliegen mit. Erste...

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Jahrestag meines Klodeckels

Apr 06

Hallo Lässige(r), Das Klo Wenn die Waschmaschine oder der Wäschetrockner gerade nicht laufen, dann ist das Klo ein Ort der Besinnung, der Ruhe und Meditation! Ein Ort zum Lesen und Entspannen! Ein Ort, an dem man einfach mal die Luft rauslassen kann! Schon früh erkannte ich die Bedeutung dieses magischen Sitzes. Deswegen erlernte ich nach dem Abitur den Beruf des Kaufmanns im Groß- und Außenhandel mit der Spezialisierung auf den Sanitärbereich. Auf Deutsch: Ich wurde Klo-Verkäufer! *Werbung Die kaputten Klodeckel Vor einiger Zeit ging unser Klodeckel kaputt. Als fachkundiger Schüssel-Verkäufer erkannte ich sofort den Ausweg aus dieser Klo-Krise: Ich musste einen neuen Deckel kaufen. Ich ging also mit meinem Sohn in den Baumarkt und erwarb einen hübschen, neuen Klodeckel mit kleinen Hunde-Welpen als Motiv, was meinen Sohn in freudige Stimmung versetzte. Doch nun kam der schwierige Teil: die Montage. Nach einem harten Kampf war der Deckel gewechselt. Aber die ganze Konstruktion wackelte fürchterlich. Egal, man konnte wieder in Ruhe auf den Trichter und die Magie des Örtchens genießen. Leider nicht lange. Nach wenigen Wochen brach der Klodeckel erneut aus dem Scharnier. Montagefehler. Ich fuhr zum Baumarkt und kaufte einen weiteren Deckel. Diesmal mit anderen Scharnieren, anderer Halterung und mit Delphinen als Motiv. Ich war der Meinung, Hunde gehören nicht in die Wohnung und Delphine passen besser ins Badezimmer. Ich dachte, unser Klo sei nun wieder ein Ort der Ruhe, Meditation und Entspannung. Doch falsch gedacht! Nach den Delphinen folgten in kurzen Abständen ein Marienkäfer, weitere Delphine und schließlich ein Zebra. Manchmal brachen die Scharniere. Einmal brach meine Frau bei dem Versuch ein, sich auf den Deckel zu stellen und Klopapier aus dem kleinen Regal über der Schüssel zu nehmen. Happy End Das letzte Mal besuchte ich den Baumarkt wegen meiner Klo vor einem Jahr. Seither haben wir wieder Schüssel-Glück. Ich habe also heute Jahrestag meines Klodeckels. Hoch leben die Zebras! Grüße, dombim Und hier für Dich noch eine Geschichte mit ähnlichem Thema: Stuhlgang – den Namen der Geschichte kannst Du wörtlich nehmen Share...

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Fußball in Mittelstille

Feb 09

Hallo Lässige(r), ich habe neulich ein kleines Stück Erinnerung gefunden. Genauer gesagt, ein Foto aus der Zeitung. Das Bild zeigt unsere Fußballmannschaft aus Mittelstille und stammt vom zweiten August 2002. Es wurde damals im Rahmen unseres 100-jährigen Vereinsjubiläums aufgenommen. Ich war damals 23 Jahre. Mein Motto war: Laufen, Kämpfen und wenn der Ball kommt dann so schnell wie möglich wieder weg mit dem Ding 😉 2002/2003 spielten wir in der ersten Kreisklasse und sind am Ende der Saison in die Kreisliga aufgestiegen, also mit dieser Mannschaft. Ich habe viele schöne Erinnerungen an diese Zeit. Die 100-Jahr-Feier war eine tolle Sache. Allen, die sich auf dem Foto wiedererkennen, sende ich an dieser Stelle liebe Grüße. Auf die alte Zeit! Hier gibt es noch ein tolles Fußball-Foto von mir....

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Frohe Feste!

Dez 22

Frohes Fest Wir wünschen Euch allen ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins Jahr 2014 und bleibt uns schön gesund und munter! Meine Weihnachtsgeschichten Beim Thema Weihnachten und überhaupt beim Bloggen war ich diesem Monat ziemlich faul. Deshalb sind hier noch einmal meine Weihnachtsgeschichten vom letzen Jahr, viel Spaß: Das Lebkuchenhaus Schlachten im Advent Meine Weihnachtsgeschichte Teil 1 Meine Weihnachtsgeschichte Teil 2 Beste Grüße,...

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200 Jahre Völkerschlacht von Leipzig

Okt 27

Hallo Lässige(r), Letztes Wochenende jährte sich die Völkerschlacht bei Leipzig zum 200. Mal. Die Schlacht von 1813 war das größte Gemetzel der Weltgeschichte bis zu diesem Zeitpunkt. Verschiedene Arten an die Völkerschlacht zu erinnern Nun gedenken Menschen solchen Ereignissen auf die verschiedensten Arten und Weisen an solche Ereignisse. Die einen lieber ruhig und leise mit Kerze, die anderen lieber laut mit Kanonen und Reiterei. In Markkleeberg bei Leipzig gab es eine historische Gefechtsdarstellung mit allem Pipapo, also die Kanonen-Variante. Die Veranstaltung ist zugegebenermaßen ein wenig schwierig zu werten. Auf der einen Seite ist es gelebte Geschichte. Auf der anderen Seite kann ich die Kritik derer, die eine solche Veranstaltung als Kriegstreiberei oder Kriegsverherrlichung abstempeln, auch ein wenig nachvollziehen. Zusammen mit meiner Frau war ich trotzdem da. Schlecht organisierte Veranstaltung Was ich nicht nachvollziehen konnte, ist allerdings die schlechte Organisation der Veranstaltung. Das Organisationschaos begann bereits in der Straßenbahn. Wenn sich Mensch Meier dort wie eine Ölsardine vorkam, dann kamen wir uns vor wie eine Sardine in Öl – und Korsett. Ich glaube, für Rollstuhlfahrer sowie Menschen mit Gehhilfe oder Kinderwagen blieb die Linie 11 der Leipziger Verkehrsbetriebe an diesem Tag Tabuzone. Nachdem wir uns an der Endstation in Markkleeberg aus der Sardinenbüchse befreien konnten, marschierten wir erwartungsvoll Richtung Schlachtfeld – immer der Masse nach. Doch der Marsch kam nach 200 Metern abrupt zum Stehen. Stau auf allen Wegen. Die nächste Ölsardine. Wir nahmen es gelassen und reihten uns ein. Was sollten wir auch anderes tun. So warteten wir und warteten weiter. Unser Warten wurde nur durch gelegentlich durchmarschierende Franzosen oder Sanitäter mit kollabierenden Kindern gestört. Gedränge um das Schlachtfeld Eineinhalb Stunden später hatten wir die 300 Meter geschafft und standen endlich vor dem Einlass. Nach einer kurzen Kontrolle der Eintrittskarten gingen wir auf das Veranstaltungsgelände. Dort drängten sich die Menschen an den als Absperrung dienenden Bauzäunen. Die Ölsardine ließ wieder grüßen. Voller Zuversicht gingen wir weiter. Das Gelände war schließlich einige Hektar groß und wir würden schon einen guten Platz finden. So spazierten wir vorbei an den Markkleeberg Eigenheimen, deren Besitzer Bier durch den Gartenzaun und Sitzplätze auf dem Dachfirst anboten. Ein ganz Pfiffiger hatte eine Hebebühne im Garten aufgebaut – die ganz private VIP-Lounge. Demotiviert, durstend und hungernd...

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Christlich- Sozialistische Empfängnis

Aug 18

Hallo Lässige(r), ich mag Wladimir Kaminer. Aus diesem Grund möchte ich Dir heute ein Buch von ihm empfehlen. Wladimir schreibt wie ich Kurzgeschichten, nur besser als wie ich. Das erkennst Du an der Formulierung „als wie“, die ich eben verwendete. Ich konnte mich einfach nicht zwischen als und wie entscheiden. Also benutzte ich beide. Wladimir würde so etwas nicht passieren, er hätte den Satz gleich ganz gestrichen. Und wenn er dann doch einmal über eine Feinheit der Deutschen Sprache stolpert, ist das nicht so schlimm. Er ist schließlich Russe und somit kein Muttersprachler. Dass er Russe ist erklärt auch, weshalb niedergeschriebene Erinnerungen bei ihm oft in der Sowjetunion handeln. Ein Buch, welches solche Erinnerungen enthält, ist sein Werk Es gab keinen Sex im Sozialismus: Legenden und Missverständnisse des vorigen Jahrhunderts. Am Anfang war ich etwas skeptisch wegen des Titels. Sollte diese These stimmen, hätten mich meine Eltern nicht auf die traditionelle Art gezeugt sondern irgendwie anders. Ich erinnere mich, dass es zu DDR-Zeiten zwei Typen von Menschen gab: die Christen und die Sozialisten. Als ich darüber nachdachte, kam ich auf meine Theorie der christlich-sozialistischen Empfängnis. Die Christen waren die Verlierer und Außenseiter im Sozialismus. Aber sie gingen immer brav in die Kirche und beteten. Deshalb waren sie 1990 dann doch die Gewinner. Bei den Sozialisten waren die Eltern in der Partei und die Kinder durften kein Westfernsehen sehen. Sie waren somit auch Verlierer. Dies ist das entscheidende Merkmal des DDR-Sozialismus: Es gab eine Lose – Lose – Situation, bei der am Ende immer und nach der Wende endgültig der Westen gewonnen hatte. Bei der Empfängnis gab es ebenfalls eine Lose – Lose – Situation. Den Christinnen erging es wie Maria und die Sozialistinnen wurden bei der Übergabe des Parteibuches schwanger. Egal wie, die DDR – Frauen wurden immer dick ohne dass die DDR – Männer ihren Spaß hatten: Lose – Lose. Nur bei der Sache mit sozialistischen Geschwisterkindern hat meine Theorie noch eine kleine Schwachstelle. Aber die werde ich auch noch schließen. Vielleicht sollte ich mal Wladimir Kaminer fragen, er kennt sich ja bestens aus mit den „Legenden und Missverständnissen des vorigen Jahrhunderts“. Wirf einfach mal einen Blick in sein Buch: Es gab keinen Sex im Sozialismus: Legenden und...

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Tomatengeschichte

Aug 04

Hallo Lässige(r), ich bin ja ein bekennender Fleisch(fr)esser. Aber ab und zu, vor allem im Sommer, jedoch weniger im Winter, dennoch regelmäßig und mit Appetit, esse ich auch Grünes: Salat, Gemüse, Obst und zum Sushi auch Wasabi. Dazu trinke ich gerne auch einen grünen Tee. Nur Waldmeister-Brause mag ich nicht so. Und grüne Tomaten mag ich auch nicht. Die schmecken mir rot besser. Weil Tomaten gut schmecken Weil Tomaten gut schmecken, bauen wir sie auch selber an. In unserer Wohnung haben wir eine Loggia von der Fläche einer Telefonzelle. Dort befindet sich unsere Tomatenzucht. Diese war allerdings in den letzten Jahren so erfolgreich wie die Zucht von Nordmanntannen in der Sahara. Letztes Jahr kaufte ich beispielsweise drei Tomatenpflanzen. Irgend jemand erzählte mir ein paar Tage vorher, welch nahrhafter Boden doch Graberde sein. Also topften wir die Tomaten in Graberde. Unsere Loggia strahlte das ganze Jahr lang eine friedliche und geheimnisvolle Aura aus, aber Tomaten wollten nicht wachsen. Vielleicht hätte ich mich erkundigen sollen, ob Graberde schon vor oder erst nach der Bestattung nahrhafter Boden ist. Aber ich will nicht unsere ganze Zucht schlecht reden. Im Oktober ernteten wie die erste Tomate. Im November dann die dritte und gleichzeitig letzte der Saison. Dieses Jahr wird alles besser Dieses Jahr wollten wir alles besser machen. Wir kauften Tomatenerde. Es hörte sich einfach sinnvoller und vielversprechender an. Dazu kauften wir drei Balkontomaten. Balkontomaten, dass ich nicht lache. Unsere Telefonzelle sah nach zwei Monaten aus wie der Amazonas-Regenwald. Irgendwann sahen wir dann zu unserer Freude vier kleine, grüne Tomätchen. Zwei am Strauch ganz links und zwei am Strauch ganz rechts. Mittlerweile sind zwei Monate vergangen. Die Tomaten sind jetzt größer, immer noch grün und immer noch zu viert. Lolek, Bolek, Spejbl und Hurvinek Wir haben sie jeden Tag gegossen und mit der Zeit entwickelte sich eine freundschaftliche Beziehung zu den vier Früchtchen. Wir redeten miteinander und tauschten uns über aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft aus. Und glaube mir, Tomaten sind nicht dumm. Irgendwann haben wir den Tomaten Namen gegeben. Die beiden am linken Strauch heißen Lolek und Bolek, die beiden am rechten Strauch Spejbl und Hurvinek. Geschwister wollen sie übrigens nicht mehr bekommen. Sie sagen zwei Früchtchen am Strauch sind genug. Bei...

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Schnell mal in den Zoo

Jul 28

Hallo Lässige(r), vor ein paar Tagen war ich mal schnell mit meinem Sohn im Zoo, ein Eis essen. Was wir genau unter „schnell“ verstehen, will ich Dir mal in ein paar Bildern zeigen. Viel Spass. Und hier findest Du noch eine weitere Kurzgeschichte über einen Ausflug in den Leipziger Zoo: Frühstück in Afrika. Beste Grüße, dombim Rechtlicher Hinweis: Ich möchte nicht, dass Bilder unseres Kindes und der beiden hübschen Damen ohne die Zustimmung meiner Frau oder mir und der Eltern der jungen Dame im Netz verbreitet werden. Vielen...

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