Gräfin Cosel und die After-Birne

Mai 17

Die Burg Stolpen Hallo Lässige(r), was macht man im Urlaub? Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Es gibt zwei Arten von Menschen. Die Menschen der ersten Art machen im Urlaub nichts. Die Menschen der zweiten Art reisen im Urlaub umher, schauen sich Sehenswürdigkeiten an und staunen dabei nicht schlecht. Ich gehöre zur zweiten Art. Im letzten Urlaub staunte ich nicht schlecht über die Burg Stolpen. Sie liegt in Sachsen, hat eine bewegte Geschichte, eine Mätresse des Königs und eine After-Birne. Ich erzähle Dir zuerst über die Geschichte. Die Geschichte der Burg Stolpen im Zeitraffer Die Burg begann ihre Laufbahn als Nebenresidenz der Meißner Bischöfe. August, der Kurfürst von Sachsen, riss sich die Burg Stolpen im 16. Jahrhundert unter den Nagel. Grund war eine Fehde, also ein Privatkrieg zwischen seinem Stallmeister und dem Meißner Bischof. Als oberste Instanz des Fürstentums musste der Kurfürst die Fehde schlichten. Schon damals galt: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. In diesem Fall der Kurfürst. Zur Strafe für die Zankerei musste der Meißner Bischof Stolpen an ihn abtreten. August baute die Burg gleich mal in ein hübsches Renaissanceschlösschen um, nutzte es als Jagdschloss und ließ es sich gut ergehen. Dann kam der 30-jährige Krieg. Diesen hat das Schloss trotz Belagerung gut überstanden und wurde anschließend, ab 1675, zur Festung umgebaut. Fast 100 Jahre später, 1756, war es dann vorbei mit der Herrlichkeit. Der Stolpener Kommandant war das erste Blutopfer des siebenjährigen Krieges. Das war aber weniger dramatisch als es sich anhört. Im Prinzip befand sich die sächsische Besatzung im Dämmerzustand, als die Preußen überraschend und vorerst ohne Blutvergießen die Burg einnahmen. Mit vorgehaltener Waffe forderten die Angreifer den Kommandanten auf, die Festung zu übergeben. Dabei löste sich aus Versehen ein Schuss und der Kommandant wurde am Arm verletzt – so zumindest wird die Geschichte den Touristen auf der Burg verkauft. Wie „aus Versehen“ im Bezug auf eine kriegerische Auseinandersetzung zu interpretieren ist, überlasse ich dabei jedem selbst. Danach ist die Burg allmählich in sich zerfallen. Nach der Wende nahm sich der neu gegründete Freistaat Sachsen der Burg an, eröffnete ein Museum und präsentiert die Ruine nun seinem Volk, also uns. Die Burg hat schon viele Höhen und Tiefen erlebt. Das...

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Himmelfahrt im Kindergarten

Mai 14

Letztens kam mein Sohn aus dem christlichen Kindergarten nach Hause. „Du Papa, ich kenne jetzt auch schon den zweiten Teil von Jesus.“ „Wie den zweiten Teil? Was passiert denn da?“ „Also zuerst geht Maria zum Grab von Jesus. Aber Jesus ist nicht mehr da. Der ist einfach ab. Und 40 Tage später fährt er in den Himmel. Und Papa, weißt Du was? Der macht das jedes Jahr so.“ In diesem Sinne einen schönen Christi...

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Warum die Kiwara-Kopje im Zoo Leipzig nichts für Seepferdchen ist

Mai 10

Zoo-süchtig Hallo Lässige(r), es war ein typischer Freitagabend. Zu dritt lungerten wir auf unserem ausgezogenen Sofa und schauten Elefant, Tiger & Co.* im Fernsehen. Die Sendung mit den News des Leipziger Zoos ist für uns seit langem ein Muss. Ich bin Zoo-Geschädigt seit ich meine Frau kennen gelernt habe. Frisch verliebt und Händchen haltend besuchten wir damals den Zoo. Mir fiel auf, dass die Bratwurst im Zoo anders schmeckt wie in meiner Thüringer Heimat. Ich glaube, in der Zoo-Bratwurst steckt eine geheime Zutat. Diese Zutat macht Zoo-süchtig. Seitdem muss ich immer wieder kommen. Mein Sohn mag Bratwurst noch mehr als ich. Auch er will immer wieder in den Zoo. Ich selber bin bei Zoo-Essen auf sächsische Linsensuppe umgestiegen. Aber scheinbar ist auch im Rezept der Linsensuppe diese Droge enthalten. Ich bleibe Zoo-süchtig. Seepferdchen-Pate Wir lagen also vor dem Fernseher und sahen, dass der neue Teil der Afrika-Savanne, die Kiwara-Kopje, eröffnet wurde. Wir entschlossen uns, am nächsten Tag diese neue Sehenswürdigkeit unseres Zoos zu begutachten. Im Zoo angekommen, besuchten wir jedoch zuerst die Seepferdchen. Seit einem halben Jahr bin ich Seepferdchen-Pate. Eine offizielle Urkunde vom Förderverein des Leipziger Zoos weist mich für 12 Monate als Pate zweier Tiere aus. Der erste Besuch nach der Ausstellung des Patentbriefes war etwas enttäuschend. Das Becken wirkte ungepflegt und wurde von nur einem Seepferdchen bewohnt. Warum trage ich ein Jahr lang die Kosten für zwei Seepferdchen, wenn es nur eins gibt? Die einzige Antwort, die mir einfiel, war die rückwärtige Tierhaltung. Der Zoo Leipzig hält viele Tiere vor den Augen der Besucher versteckt. Dafür gibt es genügend Gründe: zur Eingewöhnung, bei Krankheiten oder bei defektem Gehege. Warum meine Seepferdchen versteckt wurden, wusste ich nicht. Aber es hatte schon seinen Grund. *Werbung Beim zweiten Besuch war ich schockiert. Das Becken war leer. Keine Seepferdchen. Im ersten Moment wollte ich zum Kurator rennen, meine Patenschaft auflösen und das Geld zurück verlangen. Dann las ich den Zettel, der am Rande des Aquariums klebte: „Dieses Becken wird in Kürze neu gestaltet.“ Etwas Hoffnung keimte in mir. Ich belästigte den Kurator vorerst nicht. Beim dritten Besuch war das Becken neu eingerichtet. Meine Wut auf den Kurator wich Erleichterung und ich genoss den Anblick meiner Seepferdchen in einer schönen, sauberen...

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Warum Urlaubsbilder manchmal nicht das zeigen, was sie sollen

Mai 03

Urlaub im Elbsandsteingbebirge Hallo Lässige(r), Urlaub ist eine tolle Sachen! Wir fahren jedes Jahr im Frühling in einen Kurzurlaub. Endlich mal entspannen, das kulturelle Erbe unserer Vorfahren begutachten und sich auch einmal mehr als normal bewegen. Ein toller Kontrast zu acht Stunden Schreibtisch mit Kaffee, Cola und unzähligen Süßigkeiten! Dieses Jahr besuchten wir das Dresdner Umland mit dem Elbsandsteingebirge, die so genannte Sächsische Schweiz. Zur Erinnerung an ein paar wirklich schöne Tage habe ich eine Menge Urlaubsbilder geschossen. Schloss Moritzburg Auf dem ersten Bild siehst Du Schloss Moritzburg, bei Dresden. Besonders der Eingangsbereich im Hintergrund faszinierte mich. Wie findest Du ihn? Das Fasanenschlösschen beim Schloss Moritzburg In der Nähe der Moritzburg liegt das Fasanenschlösschen. Hinten rechts unter der Tanne steht ein Fasan, kannst Du ihn sehen? Der Fürstenzug zu Dresden Der Fürstenzug zu Dresden zeigt die Ahnen der Wettiner, des berühmten sächsischen Adelsgeschlechtes. In der kleinen Gruppe kurz vorm Ende des Zuges erkennst Du Wilhelm Walther, den Schöpfer des Fürstenzuges. Schloss Pillnitz Schloss Pillnitz ist das Lustschloss des Dresdner Hofes gewesen. Schaue Dir mal die feinen Arbeiten im Hitergrund am rechten Eingangsbereich an. Hier siehst Du eine Aufnahme, die den Park des Schlosses zeigt. Im Hintergrund erkennst Du eine steinerne Vase von Thaddäus Ignatius Wiskotschill, wie Du an der Inschrift im Sockel unschwer erkennen kannst. Die Festung Königstein Der Zugang zur Festung Königstein. Dieses Bild ist auf der Festungsmauer entstanden. Zentral im Hintergrund steht ein Soldaten in alter sächsischer Uniform. Bad Schandau in der Sächsischen Schweiz Bad Schandau ist ein kleines verschlafenes Städtchen an der Elbe, mitten in der sächsischen Schweiz. Stadt Wehlen im Elbsandsteingebirge Idyllisch am Fuße der Bastei und ebenfalls an der Elbe liegt die Stadt Wehlen. Wehlen liegt an einem Radweg. So ist es nicht erstaunlich, dass sich hier auch eine Radfahrer-Kirche befindet, wie Du unschwer auf dem großen Banner rechts neben dem Kircheneingang erkennst. Beste Grüße,...

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Was Wayne Rooney mit einem Ritter des Mittelalters gemeinsam hat

Apr 26

Werbung* Hallo Lässige(r), meine Gedanken kreisen gerade durch die Zeit zwischen dem 4. und dem 14. Jahruhundert, ich bin gefangen im Mittelalter. Und da ich schon einmal dort bin, will ich Dir aus diese Zeit ein wenig berichten. Und wenn Du glaubst, das Mittelalter war eine romantische Zeit, dann lies den Text bitte bis zum Schluss. Zudem erfährst Du verrückte Dinge, die Du garantiert noch nicht gewusst und die Du in der Schule so nie gelernt hast! Ich bin von dieser verrückten Zeit so vereinnahmt, dass ich einen Doppelartikel über das Mittelalter geschrieben habe. Letzte Woche veröffentlichte ich den erste Teil, in dem Du erfahren kannst, warum das Mittelalter in Dippoldiswalde beginnt und dass England von Franzosen regiert wurde, die eigentlich Wikinger waren. Heute kannst Du den zweiten Teil lesen und Du wirst unter anderem erfahren, was die Leiche eines englischen Ritters aus dem 14. Jahrhundert mit dem Fußballstar Wayne Rooney gemeinsam hat. Das Ständesystem des Mittelalters In der Schule hast Du das Ständesystem des Mittelalters gelernt, auch wenn Du davon heute nichts mehr weißt. Das Ständesystem der Schule bestand aus dem Adel, der Geistlichkeit und den Bauern. Mir ist das zu oberflächlich. Wenn ich es mir recht überlege, gab es noch mehr Stände. Meine Vorstellung der Stände ist in etwa so aufgebaut: Hochadel, Geistlichkeit, Ritter und niedriger Adel, Handwerker, Huren und Bauern. Der Hochadel war die Elite der Elite. Diese feinen Herren beschäftigten sich mit dem großen Ganzen, mit Politik. Die Politik bestand meist aus großen und kleinen Festen, bei denen viel Wein getrunken und die Magd begrabscht wurde. Die Geistlichen beteten und tranken Wein. Wenn ein Geistlicher nicht von adliger Herkunft war, musste er das Weintrinken gegen Arbeiten eintauschen – Ora et labora. Durch die Entwicklung der Städte schritt die Spezialisierung im Handwerk voran. Neue Berufe entstanden, ohne die die Welt nicht mehr vorstellbar gewesen wäre: Elfenbeinschnitzer, Goldschmied und Seidenweberin. Dazu blühte eine jahrhundertealte Dienstleistung neu auf: die des horizontalen Gewerbes. Während des ersten Kreuzzuges im 11. Jahrhundert sollen dem französischem Heer über 1000 Huren gefolgt sein und in den Städten entstanden Badestuben, die als heimliche Bordelle galten – und es wahrscheinlich auch waren.[1] Nur bei den Bauern blieb alles beim Alten. Sie verrichteten schwere körperliche Arbeit...

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Das Mittelalter beginnt in Dippoldiswalde

Apr 19

Werbung* Hallo Lässige(r), ich hatte es angekündigt: Dieses Jahr begebe ich mich thematisch auf eine Reise tief ins Mittelalter! Wenn Du mit mir kommst, lernst Du viele kuriose Dinge. Versprochen! Da die Reise zurück ins Mittelalter mehrere Jahrhunderte dauert, was im hektischen 21. Jahrhundert ziemlich lange ist, habe ich sie in zwei Artikel aufgeteilt. Heute startet die Reise. Sie führt uns von Dippoldiswalde über Jerusalem bis in die Mongolei. Nächste Woche geht die Reise dann weiter zu einem englischen Ritter, der an Wayne Rooney erinnert. Doch zu einer erfolgreichen Reise gehört erst einmal eine gründliche Vorbereitung! Vorbereitung auf die Zeitreise ins Mittelalter Damit ich fachlich gut auf das Mittelalter eingestimmt bin, habe ich mein Schulwissen durch die Literatur zweier Fachbüchern aufgefrischt und bereichert. Zum Einen handelt es sich dabei um das Spielgel-Sonderheft „Die Menschen im Mittelalter“. Und zum Anderen um das Buch „Die Staufer und ihre Zeit: Leben im Hochmittelalter“. Soviel kann ich durch das Lesen dieser beiden Werke schon mal vorweg nehmen: Das Mittelalter war nicht dunkel, sonder bunt und von unglaublicher Weisheit! Was in den beiden Werken für verrückte Sachen drin stehen, wirst Du kaum glauben! Das Mittelalter beginnt in Dippoldiswalde „Der Weg ins Mittelalter führt über einen Parkplatz am Rande der sächsischen Kleinstadt Dippoldiswalde, vorbei an einem Dixi-Klo.“ [1] Als ich das las, war das für mich eine riesige Überraschung! Eigentlich meint der Autor, dass es dort in einen mittelalterlichen Stollen geht. Dennoch assoziierte ich Dippoldiswalde noch nie mit dem Mittelalter. Doch schnell lernte ich, dass geografisch das so genannte dunkle Mittelalter bunt durcheinander gemischt war. Auf Sizilien lebten beispielsweise Wikinger. In England herrschten Franzosen die aber keine wirklichen Franzosen, sondern ebenfalls Wikinger waren. Der Norden von Frankreich war englisch, weil da die Franzosen herkamen, denen England gehörte und die gar keine richtigen Franzosen sondern Wikinger waren. In Italien herrschte der Deutsche Kaiser Friedrich II (1194 bis 1250), der gleichzeitig König von Jerusalem war. In Osteuropa begann die Mongolei und Amerika gab es noch gar nicht. Kaum zu glauben, oder? Aber an was glaubten die Leute im Mittelalter eigentlich? Ich erkläre es Dir im nächsten Abschnitt. Kaum zu Glauben Glauben und Religion spielten im Mittelalter eine sehr wichtige Rolle, egal ob Du Bergmann in Dippoldiswalde oder...

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Das schlauste Kind im Kindergarten

Apr 12

„Du Mama, weist Du wer das schlauste Kind im Kindergarten ist?“ „Nein, wer ist denn das schlauste Kind?“ „Na ich.“ „Welche Erzieherin hat Dir das denn gesagt?“ „Mama, das hat keine Erzieherin gesagt, das merkt man doch!“ Mein Sohn, von Beruf...

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Auf auf zu neuen Ufern!

Apr 05

Hallo Lässige(r), drei Monate hat mein Blog nun geruht. Da wird es Zeit, dass hier mal wieder etwas passiert und die Seite aus dem Winterschlaf erwacht. Heute gebe ich Dir eine kleine Vorschau auf das, was Dich die Blog-Saison 2015 alles erwartet. Ein Thema für das Jahr 2015 Ich habe beschlossen, dieses Jahr einem Thema zu widmen. Ich habe mich für das Mittelalter entschieden. Das Mittelalter passt gut zu mir. Laut statistischem Bundesamt betrug die Lebenserwartung 2011 für sächsische Männer 77,29 Jahre. Für bayerische Männer betrug sie 78,31 Jahre und für Männer aus Baden-Würtember 79,15 Jahre. Im Gegensatz zu den Gehältern haben wir Ossis hier also schon ganz schön aufgeholt. In Sachsen werde ich also nicht ganz so reich und muss mit meiner kleineren Rente wohl auch früher ins Gras beißen als in Bayern. Dafür kann ich mit meinen 36 Jahren schon bald Bergfest feiern – früher als in Bayern. Aber egal ob Sachsen oder Bayern, ich bin im Mittelalter angekommen! Einen weiteren Grund für das Thema Mittelalter liefert mein Sohn. Er ist noch immer wie gefesselt von der Welt der Ritter und Burgen. Wir müssen jeden Mittelaltermarkt im Umkreis von 200 Kilometern besuchen, fahren auf Burgen und in alte Städte. Wenn mein Sohn ein Bild malt, ist das Thema entweder Fußball, Ritterburg oder Fußball spielende Ritter. Sein Kinderzimmer gleicht einer Waffenkammer. Dort haben sich mittlerweile fünf Schwerter, ein Säbel, eine Armbrust, drei Bögen, ein Morgenstern, eine Lanze, zwei Schilde und ein Laserschwert angesammelt. Das Thema Mittelalter prägt somit unser familiäres Zusammenleben und wird sich deswegen in vielen Geschichten wieder finden. Neue Kategorie „Lesepause“ Ich habe eine neue Kategorie auf meinem Blog erstellt und sie „Lesepause“ genannt. Hier findest Du Buchempfehlungen für kleine Zuhörer und große Leser. Stadt, Land Fluß In der Kategorie Stadt Land Fluss kommt dieses Jahr einiges zum Lesen auf Dich zu! Im März war ich ein verlängertes Wochenende im Harz. Ich besuchte die hübsche, mittelalterliche Stadt Quedlinburg und eine weitere Stadt, in der es keine Banken gibt. Im April ist eine Woche Urlaub in der Sächsischen Schweiz geplant. Dort gibt es viel zu entdecken, unter anderem eine Festung aus dem Mittelalter. Von den Sächsischen Schweizern geht es dann im Mai zu den Schweizer Schweizern. Ich...

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Kinder die man nicht liebt…

Mrz 29

Meine Lebensweisheit des Tages, entdeckt in Quedlinburg: „Kinder , die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.“ Das Zitat stammt von Pearl S. Buck (geboren 1892, gestorben 1973). Buck war eine Nordamerikanische Schriftstellerin. Sie wurde 1932 für den Roman „Die gute Erde“ mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Sechs Jahre später erhielt sie den Literaturnobelpreis „für ihre reichen und wahrhaft epischen Schilderungen des chinesischen Bauernlebens und für ihre biographischen...

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Meine 10 Highlights 2014

Dez 21

Hallo Lässige(r), ja, ja, nun neigt sich das Jahr schon wieder dem Ende. Geht es Dir auch so, dass Du nun ab und zu auf all die Highlights der vergangenen 12 Monate zurück blickst? Gab es bei Dir auch wieder tolle Erlebnisse und Besuche an wahnsinnig schönen Orten? Gab es neue Bekannte, vielleicht auch traurige Abschiede oder wiederentdeckte Freunde? Gab es bei Dir eher Tragödien oder Geschichten mit Happy End? Auf alle Fälle gab es doch wieder viele Erinnerungen! Ich möchte heute mal auf meine letzten 12 Monate hier bei domimb.de zurückblicken. Ich zeige Dir nun meine Top 10 des letzten Jahres. Nr. 10: Kinder-Folk Rock mit Schandmaul Kinder mögen in jungen Jahren sehr oft die Musik der Eltern. Die Eltern sind in diesem Lebensabschnitt noch Vorbilder und die Kids wollen so werden wie sie. Aus diesem Grund machen sie viele Sachen nach, mögen die selben Fußballvereine und die selbe Musik. Ich mag zum Beispiel die Folk Rock-Band Schandmaul. Mein Junge kann mit seinen 5 Jahren schon viele geistig hochwertige Texte auswendig. Beispielsweise diesen: „Hip hip hurra die Humpen her Der Teufel kriegt uns nimmer mehr Humpen her hip hip hurra Wir saufen und wir sind noch da.“ Nun hat Schandmaul auch eine Kinder-CD auf den Markt gebracht. Mein Kind war hellauf begeistert. Er liebt sie und die Texte sind auch besser für ihn geeignet. Ein tolles Geschenk vielleicht auch für Deinen Schützling? Nr. 9: Schnitzeljagd Nichts ist für kleine Kinder schlimmer als ein verregneter Sonntag! Zumindest für kleine Kinder die nicht stundenlang vor der Mattscheibe sitzen dürfen. Wir haben uns dieses Jahr verschiedene Spiele einfallen lassen, um die Langeweile zu bekämpfen. Ein sehr gelungenes Spiel war die Schnitzeljagd in der Wohnung. Also lass Dir was einfallen und probiere es selbst mal aus. Dein Kind wird es Dir danken! Nr. 8: Bretagne – noch immer vom Urlaub beeinflusst 2013 waren wir im Urlaub in der Bretagne. Aus diesem tollen Urlaub gab es so viel zu erzählen, dass ich auch 2014 noch darüber berichtet habe. Zwei schöne Geschichten sind: Die Geschichte mit dem Hund Das Chaos mit der Bretonischen Sprache Nr. 7: Mein Klodeckel macht mich fertig Ach ja, dann gab es 2014 auch die Geschichte mit dem Klodeckel. Eine...

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